Wenn Sie zu uns ins Geschäft kommen, dann wissen Sie schon, dass Sie ein E-Bike demnächst Ihr Eigen nennen wollen. Sie werden sich aber die Frage stellen: „Welches E-Bike passt zu mir?“ Wir werden Sie fragen, wo Sie sich am liebsten auf dem E-Bike bewegen und wo am häufigsten? Dann fragen wir nach Ihren Gewohnheiten. Der nächste Schritt wird vermutlich dann auch schon einfacher: Sie dürfen eines der vorgeschlagenen individuellen E-Bikes Probe fahren.

Das VeloVert – auch nachhaltige Bikes gibt es bei uns im Store

Welcher Radfahrer-Typ sind Sie?

Ein paar Fragen gleich vorne weg: welche Strecken fahren Sie am meisten:

  • in die Stadt (City E-Bike, Urban E-Bike)
  • auf Radwegen und Landstraße (E-Rennrad, E-Trekkingbike, E-Gravelbike)
  • durch den Wald (E-Gravelbike, E-Hardtail)
  • in die Berge (E-MTB, E-Hardtail, E-Fully)
  • zur Arbeit (Pendlerrad, Urban E-Bike, E-Trekkingbike)

Diese ersten Fragen helfen uns den passenden Fahrradtyp für Sie zu finden.

Fahren Sie eher kurz (bis 30 Minuten), mittel (30 – 90 Minuten) oder lang auf dem Rad (über 90 Minuten). Fahren Sie am liebsten in der Ebene am Fluss zum Beispiel, den Berg hoch oder runter? Wir haben alles bei uns im Store, um Ihre Fahrt so bequem wie möglich zu machen. Wenn wir wissen, wie lang Sie fahren, wissen wir auch, welche Pedale, Helme, Griffe und Sattel zu Ihnen passen.

Welches Rad, welche Finanzierung, welche Komponenten? Wir beraten Sie!

Wird es schwieriger? Nicht mit einem E-Bike

Ein E-Bike unterstützt Sie, wenn es einmal etwas schwieriger wird. Leichter wird es vor allem, wenn diese Themen wichtig werden:

  • Regen
  • Wind
  • Temperatur
  • Entfernung
  • Höhenmeter
  • Eigene Kondition

Es wird aber nicht nur leichter. Tatsächlich hilft ein E-Bike auch den sportlichen Fahrern eine gute Kondition aufzubauen. Auf dem E-Bike fährt man typischerweise im Grundlagenbereich G1 und G2. Bei einem Anstieg oder Gegenwind hilft der Motor. Damit bleibt man im Grundlagenbereich und kann seine Kondition perfekt ausbauen.

Mit dem E-Bike die Landschaft erleben

Fahrrad-Typen und Fahrer-Typen

Für jeden Zweck das richtige eBike

City-E-Bike: Velo De Ville KEB 400 grün

Eine kleine Vorauswahl – Location: in der Stadt

City-eBike

Ein Klassiker bei den E-Bikes und das erste E-Bike, das auch in der Breite beim Konsumenten angekommen war.

Charakteristika: Nutzen-orientiert mit Gepäckträger für 1 oder 2 Einkaufskörben, STVO-konforme Beleuchtung, Ständer
Typische Nutzung: schnell aufs Rad, um eine oder mehrere Besorgungen zu machen
Dauer der Nutzung: 10 Minuten bis 1 Stunde
Besonderheit: ein treuer Freund auf dem täglichen Weg zur kleinen Erledigung, fehlt ganz gewaltig, wenn er mal ausfällt

Urban-E-Bike

Urban-E-Bike: das Orbea F 20 – kaum als E-Bike zu erkennen

Das Urban-E-Bike hat eine ganz andere Aufgabe als das City-E-Bike – auch wenn der Name dazu verführt eine sehr nahe Verwandstschaft zu vermuten. Es ist mindestens eine Stilikone, auf jeden Fall ein Statussymbol und lebt durch seine Aura mehr als die meisten anderen Bikes. Manchmal hat es Gänge, manchmal ist es nur ein Singlespeed, selten hat es Beleuchtung – und wenn, dann leuchtet die Beleuchtung vollintegriert aus Rahmen, Lenker oder aus einem Alu-Teil gedrechselten formschönen Handschmeichlern. Sein Bio-Kollege wird gerne von Rad-Enthusiasten von Hand aufgebaut oder muss an der Wand schöner Loftwohnungen hängen, ohne jemals die Straße zu sehen.

Charakteristika: puristisch, stylisch, schön, tolle Lackierung, viel Chrom, E-Unterstützung meistens im Rahmen integriert, viel Leder manchmal Holz, leicht, um es auch in die Wohnung zu tragen
Typische Nutzung: zur Eisdiele, Biergarten, Café oder durch den örtlichen Park, gerne aber auch auf eine kleine Landpartie in die nähere Umgebung
– Dauer der Nutzung: 10 Minuten bis 5 Stunden
Besonderheit: taugt auch als Pendler-Rad und kann überhaupt viel mehr als man ihm zutraut
Beispiel: das Orbea F 20 mit einem eBike-Motion Nabenmotor

Pendler-Rad

Wartungsarmes Pendler-Bike - gut für viele Kilometer
Pendler-Bike: MTB-Cycletech Code

Das Pendler-Rad bringt seinen Besitzer zuverlässig von zuhause zur Arbeit. Dabei schwitzt sein User wenig bis gar nicht. Und mit einem guten Arbeitgeber ist der Kauf als „Geschäftsrad“ mit BusinessBike oder anderen auch noch besonders günstig. Dann zahlt man nur noch den Geldwerten Vorteil (ein 1/4 Prozent vom Listenpreis pro Monat).

Charakteristika: Langlebigkeit und Wartungsarmut stehen an erster Stelle. Zusätzlich Gepäckträger, STVO-konforme Beleuchtung, Ständer
– Typische Nutzung: tägliche Nutzung bei Wind und Wetter
Dauer der Nutzung: 20 Minuten bis 1,5 Stunden
Besonderheit: wird sehr viel genutzt, Wartungsarmut wird erreicht mit vielen Details, wie z.B. Gates-Riemen, Getriebe-Schaltung, unplattbare Reifen, Nabenmotor, ergonomische Griffe, Scheibenbremsen

Welches eBike passt zu mir? ein eCargo-Bike?
eCargo-Bike: BBF eMiami

Das Cargo-eBike

Cargo-Bikes sind in Städten oft die einzige Alternative zum Transporter. Post, Zustell-Services, Pizza- und Essens-Lieferdienste zeigen, dass ein Cargo-Bike bei übersichtlichen Transportmengen so viel besser ist als ein Auto. Die Unterstützung mit einem eAntrieb ist sehr nahe liegend. Und dass es nicht nur Gepäckstücke, sondern auch die eigenen Kinder sein können, zeigen tausende Mütter und Väter täglich auf dem Weg zur Kindertagesstätte.

Charakteristika: Der Transport von Gütern definiert meistens die Bauart. Es gibt Cargo-Bikes, die können riesige Aufbauten, kleine Espresso-Maschinen oder auch mehrere Personen mit nehmen. Die häufigsten Cargo-Bikes sind diejenigen, die verschiedene Zwecke (morgens Kinder, dann den Einkauf, kleine Erledigungen und dann wieder die Kinder) gleichzeitig oder hintereinander erfüllen können
Typische Nutzung: täglich für den Transport von Gütern oder unseren Kindern
Dauer der Nutzung: 10 Minuten bis 2,5 Stunden
Besonderheit: wird ebenfalls sehr viel genutzt, stabiler und dadurch oft auch schwerer Rahmen, zweiter Akku oft fest verbaut, Wartungsarmut wird erreicht mit vielen Details, wie Gates-Riemen, Getriebe-Schaltung, unplattbare Reifen, Nabenmotor

Das SUV-E-Bike

Welches eBike passt zu mir? ein SUV-eBike?
Das SUV-eBike: Velo-de-Ville LEB 400

Das SUV unter den eBikes ist eine Mischung verschiedener eBike-Gattungen, die auf dem Markt aktuell sehr gerne nachgefragt und auch von den meisten Herstellern angeboten werden. Seit etwa 4 Jahren hat jeder Bike-Hersteller eines im Programm. Das eSUV sieht wie folgt aus: es hat breite Stollenreifen mit ordentlich Profil und Durchmesser, es bietet vorne meistens eine Federung der Gabel, hat einen Mittelmotor (nicht zwingend) und sieht bis jetzt aus, wie ein typisches (Hardtail-) Mountain-Bike. UND: es hat außerdem Schutzbleche, Beleuchtung und Gepäckträger, ist also für alle Zwecke gerüstet

Charakteristika: Das eine E-Bike für alle Fälle, etwas schwer (was bei einem E-Bike durch den Motor kompensiert werden kann) aber ungemein praktisch
Typische Nutzung: zum Biergarten, Einkaufen oder einfach mal auf einem Waldweg
Dauer der Nutzung: 10 Minuten bis 1,5 Stunden
Besonderheit: erster Eindruck: unverwüstlich, bequem, gut gefedert und auch immer praktisch

Location: Stadt, Land und neben dem Fluss

Irgendwo zwischen Trekking- und City E-Bike: das Poison Cadmium

Trekking-E-Bike

Ebenfalls ein Klassiker bei den E-Bikes ist das Trekking-E-Bike. Es ist ein treuer Begleiter auf einer einfachen Radreise entlang von Flüssen und Seen, dort wo es eher flach ist. Die elektrische Unterstützung dient vor allem der Verlängerung der Tagesabschnitte, der Glättung von Anstiegen und der Eliminierung von Gegenwind.

Charakteristika: Relativ aufrechte Sitzposition, Gepäckträger für Tragetaschen hinten und gerne auch vorne, Vorne gerne auch mit Federung, STVO-konforme Beleuchtung, Ständer, ergonomische Griffe, Pedale und Sättel (bitte nicht zu weich!)
Typische Nutzung: das kleine Radabenteuer am Wochenende oder auch mal schnell durch den Stadtpark
Dauer der Nutzung: 1 bis 4 Stunden
Besonderheit: Abenteuer mit dem Trekkingrad lassen einen richtig entspannen. Das E-Bike ermöglicht sehr schöne Touren, an die man sich gerne noch lange erinnert. Die Bikes sind meistens sehr stabil, nicht so teuer, aber auch schwer. Wer Abenteuer liebt, gerne aber sportlicher und mit mehr Einsatz unterwegs sein will, sollte über ein E-Gravelbike zumindest nachdenken und es mal austesten. Ein Poison Tiefeinsteiger im Test.

E-RoadBike / E-Rennrad: das Orbea Gain – nicht als eBike zu erkennen lässt sich dieses Bike mittels App auch mit der Herzfrequenz synchronisieren

Das E-Rennrad

Das Rennrad mit E-Unterstützung ist erst seit 2017 wieder im Gespräch. Rennrad in Kombination mit Motor war lange Tabu. Vielleicht, weil die ersten Motoren eingesetzt wurden, um sich im Renngeschäft einen Vorteil zu verschaffen, das eDoping hing über dem Thema E-RoadBike. Die Zeiten ändern sich. Der integrierte Motor hilft einer Gruppe zusammen zu bleiben. In der Ebene fährt man eh ohne Unterstützung jenseits der 25 km/h – das heißt auch, dass Motor und Akku klein und leicht sein können. Sie müssen ja nur bei ungünstigen Bedingungen (Steigungen, Regen oder Gegenwind zum Beispiel) „helfen“. Der Fahrer, der temporär weniger Kondition, eine Verletzung oder einfach „Alter“ hat, fährt wieder bequem mit. Grandios! Nabenmotoren von ebikemotion, Neodrive oder Zehus oder auch der Fazua-Antrieb eignen sich dafür ganz gut und sind häufig auch kaum sichtbar. Der Akku wird meistens voll integriert und fällt damit ebenfalls nicht auf.

Charakteristika: Das E-RoadBike ist in den meisten Fällen kaum als E-Bike zu erkennen. Es muss vorrangig leicht und schnell sein. Die Unterstützung soll nur in Notsituationen eingreifen, dann aber mit genügend Power.
– Typische Nutzung: Die klassische Rennradtour am Wochenende oder an Sommerabenden – Mit E-Unterstützung noch einfacher und immer zuverlässig wieder bis nach Hause
Dauer der Nutzung: 1 bis 4 Stunden
Besonderheit: Das E-RoadBike kommt erst langsam in Fahrt, aber es wird kommen. Die Vorteile, dass man lange immer noch mit seinen Freunden die Rennradrunde fahren kann, sind zu groß.

Ein E-Gravelbike: das Overdrive Gravel Z4000 GT

Das E-Gravelbike

Gravelbikes sind erst seit ein paar Jahren auf dem Markt. Die Möglichkeit mit einem modifizierten Rennrad (mit breiten Stollenreifen, großer MTB-Übersetzung, Scheibenbremsen) durch Herbst und Winter oder auf Waldwegen entlang zu rasen, sind einfach zu verlockend. Als dann noch das Thema BikePacking (der Radausflug mit Übernachtung) sich vor allem an Gravelbikes fest gemacht hat, kannte der Marketing-Gaul keine Zurückhaltung mehr. Gravelbikes sind für Rennradler die Saisonverlängerung, für MTB-er das Trainingsgerät der Wahl für den perfekten Ausdauer- und Kraftausbau. Und Reiseradler finden für den „Overnighter“ einen extrem leichten, schnellen und robusten Untersatz – und der darf dann auch mal mit E-Unterstützung laufen.

Die Motoren der Wahl haben wir bei den E-Rennrädern beschrieben. Der Rahmen ist gerne mal in Alu oder sogar Stahl (muss ja nicht so schnell sein, wie beim Rennrad). Er muss aber noch härteren Bedingungen Tribut zollen und mindestens ein halbes duzend Anschraubmöglichkeiten für Taschen, Flaschen etc. zur Verfügung stellen. Schutzbleche, Beleuchtung und Gepäckträger können auch sehr sinnvoll sein. Vorstellung des Centurion Overdrive Z4000 GT.

Charakteristika: E-Gravelbikes sind schwer im Trend. Der Motor (z.B. Nabe, Fazua oder Mahle) sollte unauffällig sein und nicht zuviel Energie fressen. Der Akku sollte so leicht wie möglich sein, auch wenn man sich eine hohe Reichweite wünscht (hier gibt es also einen echten Trade-off).
Typische Nutzung: Die kurze oder lange Gravelbike Tour am Wochenende oder im Herbst oder Winter. Das Abenteuer und die Trainingseinheit können deutlich zuverlässiger durchgeführt werden (Unabhängig von Wind und Wetter)
Dauer der Nutzung: 1 bis 36 Stunden
Besonderheit: Das Gravelbike ist ein Allrounder: es vereint das Beste aus der MTB und Rennradwelt. Die elektrische Unterstützung ist ein sehr schönes Extra, das aber nicht an erster Stelle steht

Location: Berge und Wälder

eHardtail

Bavarian Finest e.Bike
Das Orbea Wild HT vor weiß-blauem Himmel

Das Hardtail war schon fast weg aus der Aufmerksamkeit der Mountainbiker. Selbst hart gesottene Cross-Country Fahrer wollten ein leichtes Fully. Jetzt sind E-Bikes und E-Hardtails wieder voll im Trend?!? Der Preis macht es möglich. E-Hardtails sind häufig noch erschwinglicher als ihre E-Fully-Kollegen. Und baut man in das Hardtail noch eine kostengünstige Stahl-Federgabel, purzelt der Preis nochmal ein bisschen, obwohl das Zusatzgewicht auf einem E-Bike wenig auffällt. Das Hardtail kann auf ähnlichen Strecken fahren wie das Gravelbike. Es ist komfortabler aber nicht so schnell.

Charakteristika: häufig Stahlfeder, große Scheibenbremse, wenig Zusatzausstattung
Typische Nutzung: Wald- und Forstwege, Radabenteuer am Wochenende und auch der Stadtpark
Dauer der Nutzung: 1 bis 4 Stunden
Besonderheit: Robuster als ein E-Trekkingrad oder auch ein E-Gravelbike, aber auch deutlich langsamer. Vorne gut gefedert.

M1-Sporttechnik ERZBERG

Das E-Fully

Ein E-Fully ist ein elektrisch unterstütztes Mountainbike mit Federung vorne und hinten. Die Mountainbikes unterteilen sich wiederum in XC (Cross Country, schnell mit wenig Federweg um die 100mm und sehr gestreckter Haltung), Allmountain sport (120mm-140mm), Allmountain plus mit guten Reserven für kleine Spünge (130mm-160mm), Trail ist perfekt für schnelle Singletrails mit sehr kurzer Kettenstrebe (120mm-150mm) und Enduro (ab 150mm) mit großer Downhill-orientierung für dicke Sprünge. Generell gilt für E-MTBs: sie liegen super auf dem Trail, da der Schwerpunkt sehr weit unten liegt. Allmountain plus und Enduro haben oft auch eine Mullet-Bereifung: vorne 29″ (man rollt besser über Hindernisse) und hinten 27,5″ um den tiefen Schwerpunkt zu erreichen. Getestet: das M1 Erzberg.

Charakteristika: Meistens starker Mittelmotor, um am Berg auch eine Unterstützung auf den Trails bergauf zu haben, Luftferungen zwischen 100mm und 180mm Federweg. Die Reichweite steht nicht im Vordergrund, hier kann man häufig mit einem zweiten Akku alle Wünsche erfüllen.
Typische Nutzung: Wald- und Forstwege (XC), Trail-Strecken im Mittelgebirge und Alpen (Allmountain) sowie Bikeparks (Enduro) – die Einsatzgebiete sind nicht trennscharf
Dauer der Nutzung: 2 bis 6 Stunden
Besonderheit: Super Sportgerät mit dicken Reifen und viel Federweg für alle Untergründe, je mehr Federweg, desto höher können Sprünge sein. Der Motor erweitert die generelle Reichweite enorm.
Special: Das Smart-Bike, einfach eine neue Dimension Fahrrad, die noch mehr Abenteuer bietet. Noch mehr aktuelle Infos zum Greyp.

Mit dem Smart-Bike von Greyp unterwegs in Obermühlhausen

Welcher Motor?

Welcher Motor ist für welchen Zweck besonders gut geeignet? Das hängt wirklich davon ab, was Sie für ein Rad fahren möchten und wo Sie das Rad zum Einsatz bringen wollen. Es muss nicht immer der dickste Motor sein! Ein großer Motor verbraucht auch viel Strom und das geht auf die Reichweite. Wer also einen Bosch Performance CX in seinem Trekking E-Bike verbaut, hat sicherlich keine große Reichweite. Ein Bosch Active Line oder auch ein Mahle Mittelmotor oder noch besser ein Nabenmotor wäre viel besser geeignet für eine große Reichweite.

Welches E-Bike passt zu mir?

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